Zwinger vom Hahnenkamm Alzenau

Beherzigenwertes

Unser kleiner Jagdkamerad braucht von Anfang an Zuneigung, körperliche Nähe und prägende Anregungen. In den ersten 8 Wochen geben wir unser Bestes, um unsere Welpen entsprechend zu betreuen. Mit Übergabe an Sie erhält der Welpe in Ihnen eine neue Bezugsperson und mit Ihrer Familie ein neues „Rudel“.

Je mehr Kontakte mit verschiedenen Personen möglich sind, umso besser – allerdings nur dann, wenn die Hierachie mit Ihnen als Rudelführer an der Spitze gewährleistet ist. Beachten Sie, dass die ersten 16 Wochen im Leben eines Hundes die wichtigsten sind im Hinblick auf prägende Eindrücke und das Sozialverhalten.

Da Sie das Glück haben, nun einen züchterisch und jagdlich wertvollen Junghund in Ihrer Obhut zu haben, sollten Sie es als Ihre Verpflichtung ansehen, dessen Anlagen nicht brachliegen oder verkümmern zu lassen. Das mindeste ist es, im März/April des nächsten Jahres eine JP, also eine Jugendprüfung mitzumachen und Ihren Liebling ab dem 12. Lebensmonat auf HD röntgen zu lassen. Nur so kann der hohe Zuchtstand unserer Rasse erhalten bzw. verbessert werden.

Wenn Sie einen wirklich brauchbaren Jagdhund führen wollen, dann werden Sie danach noch die EPB, also die jagdliche Eignungsprüfung absolvieren, was im Kreise Gleichgesinnter sehr viel Freude machen wird. Nur knapp 10% Enthusiasten „muten sich“ dann noch mit der GP die Meisterprüfung zu, erhalten dann aber als Lohn für ihre Mühe einen wirklich in allen Belangen firmen Jagdbegleiter.

Jederzeit bin ich bereit, Sie vor, während und nach der Ausbildung Ihres Wachtels mit Rat und Tat zu unterstützen und alle Ihre Fragen nach bestem Wissen zu beantworten.

Zusätzlich zu obligatorischen Welpenspieltagen versuche ich, „mit meinen Hunden“ und deren Herrchen und Frauchen auf Dauer Kontakt zu halten, insbesondere auch, um aus ihren Erfahrungen Schlüsse für mein zukünftiges züchterisches Vorgehen zu ziehen.  W. Klee